Glossar

Konzessionsmodell

Beim ÖPP-Konzessionsmodell verpflichtet sich der private Auftragnehmer, eine bestimmte Leistung unmittelbar für die Bürger auf eigenes wirtschaftliches Risiko zu erbringen. Im Gegenzug erhält er das Recht, seine Kosten über Entgelte oder Gebühren von Nutzern zu finanzieren. Er steht in unmittelbarer vertraglicher Beziehung zu den Nutzern.

Neben Nutzungsentgelten, z. B. aus Eintrittsgebühren, Mauteinnahmen, usw. können von der öffentlichen Hand zusätzliche Zahlungen (Anschubfinanzierung oder Zuschüsse) erfolgen.

Wegen des Konflikts zwischen betriebswirtschaftlich notwendigen Einnahmen und öffentlich geforderten sozialverträglichen Nutzungsentgelten, sind in Deutschland nur wenige ÖPP-Konzessionsmodelle dauerhaft erfolgreich.

 
Bleiben Sie jederzeit auf dem Laufenden!

Abonnieren Sie unseren VBD-Newsletter mit aktuellen Informationen und Terminen rund um komplexe Infrastrukturprojekte und öffentliche Bauvorhaben.

Bitte geben Sie die Zahlen auf dem Bild in das Feld ein.
 
VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH


© 2021 VBD - Beratungsgesellschaft für Behörden mbH
Revaler Straße 29, 10245 Berlin, 030.28 52 98-0
030.28 52 98-27, brlnvbd-brtngd


 
 
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen