Erster Spatenstich in Woltersdorf

15.09.2017

Erster Spatenstich in Woltersdorf

Beginn der Bauarbeiten an der Grundschule in Woltersdorf

Mit dem am 14. September 2017 erfolgten symbolischen Spatenstich in Woltersdorf beginnen die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau der Grundschule „Am Weinberg“. Neben der Bürgermeisterin Margitta Decker, dem Schulleiter Claus-Dieter Stahl und der Sozialamtsleiterin Jenny Loponen, unterstützten auch 18 Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen der Grundschule den Festakt mit ihren Schaufeln tatkräftig. Beim anschließenden Sektempfang konnten sich die Anwesenden über den geplanten Verlauf des Bauvorhabens informieren.

Die neuen Räumlichkeiten, zu denen neben neuen Klassenräumen auch Gruppenräume, Mehrzweckräume, eine Schulbibliothek sowie ein Lehrerzimmer und ein Verwaltungstrakt gehören, werden dringend benötigt. Schulleiter Claus-Dieter Stahl sieht sich seit geraumer Zeit mit stetig steigenden Schülerzahlen konfrontiert: „In den letzten sechs Jahren ist die Schülerzahl von etwa 370 auf jetzt 450 gewachsen“. Die räumliche Verknappung führte bereits dazu, dass die Klassenstufen 1 bis 3 in provisorischen, dreistöckigen Containern neben der Turnhalle an der Vogelsdorfer Straße untergebracht werden mussten.

Die Baumaßnahmen an der Grundschule, für deren Ausführung, wie auch für die Planung und Zwischenfinanzierung die Fechtelkord & Eggersmann GmbH verantwortlich ist, werden daher zügig vorangetrieben, um den straffen Terminplan einhalten zu können. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für den Herbst 2018 geplant.

Um der Grundschule „Am Weinberg“ den benötigten Erweiterungsneubau möglichst schnell zur Verfügung stellen zu können, erwog die Gemeinde Woltersdorf 2016, das Projekt im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft auszuschreiben, da sich diese ganzheitliche Beschaffungsvariante u. a. durch eine hohe Terminsicherheit und kürzere Bauzeiten auszeichnet. Ob diese Vorteile auch für den geplanten Schulerweiterungsbau zum Tragen kommen könnten, sollte zunächst in einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung geklärt werden, mit deren Erstellung die VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH beauftragt wurde.

Auf Grundlage der Studie, die sowohl im Hinblick auf die zu erwartende Bauzeit, als auch im Hinblick auf die Kosten Vorteile für eine ÖPP-Realisierung prognostizierte, entschied sich die Gemeinde schließlich, das Vorhaben als europaweites Verhandlungsverfahren auf der Grundlage einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung auszuschreiben. Mit der Durchführung des Ausschreibungsmanagements sowie der Projektsteuerung wurde erneut die VBD beauftragt.

 
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