27. VBD-Symposium in Berlin und online im Hybrid-Format

24.11.2022

27. VBD-Symposium in Berlin und online im Hybrid-Format

„Nachhaltige, öffentliche Gebäude termin- und kostensicher umsetzen“

Der öffentliche Hochbau ist auch im Jahr 2022 von neuen, nicht erwartbaren Herausforderungen geprägt:

  • Fragen der Nachhaltigkeit hatten in Verbindung mit den Klimaschutzzielen bereits in den vergangenen Jahren hohe Priorität und werden auch in Zukunft hoch auf den politischen Agenden stehen. Angesichts der aktuellen Energiekrise bekommt die Umsetzung energieeffizienter Gebäude aber auch eine wirtschaftliche Dimension neuer Qualität.
  • Daneben haben die Ereignisse und die Marktsituation der letzten Monate und Jahre zu stark gestiegenen Baupreisen geführt und die Einschränkungen für viele Lieferketten führen vermehrt zu Terminschwierigkeiten.
  • Gleichzeitig ist zu erwarten, dass es für viele Kommunen aktuell schwerer wird, einen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen, so dass auch Fragen der Finanzierbarkeit – auch angesichts steigender Zinsen – wieder stärker in den Fokus rücken. Fördermittel, z.B. der KfW, werden daher auch zukünftig wichtige Rolle spielen.

Während die Rahmenbedingungen nicht einfacher geworden sind, wird von den Kommunen erwartet, den weiterhin bestehenden Investitionsstau aufzulösen. Allein die gesetzlichen Änderungen im Bereich der Bildung führen dabei vielerorts zu zusätzlichem Bedarf an Kitas und Grundschulen – und das bei weiter unverändert steigenden Erwartungen und Anforderungen an die Nachhaltigkeit öffentlicher Gebäude.

In diesem Kontext haben sich auch im vergangenen Jahr Gesamtvergabemodelle bewährt, bei der Planungs- und Bauleistungen gebündelt an einen Auftragnehmer vergeben werden. Auch unter den aktuellen Rahmenbedingungen zeichnen sich diese Projekte nach wie vor durch eine hohe Kosten- und Terminsicherheit aus, bewähren sich das Übertragen von Risiken und die Reduzierung von Schnittstellen durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit einem ÖPP-Partner, Totalunternehmer oder Generalübernehmer. Dies wollen wir in unserem Symposium anhand konkreter Beispiele zeigen und dabei verschiedene Ansätze für mehr Nachhaltigkeit beleuchten.

Wieder haben wieder erfahrene Praktiker aus der Verwaltung gewonnen, die von ihren Projekten berichten und darstellen, wie unterschiedliche Aspekte von Nachhaltigkeit im Verfahren oder bei der Umsetzung Berücksichtigung fanden und wie Bauvorhaben auch in Krisenzeiten mit partnerschaftlichen Konzepten und hoher Planungssicherheit realisiert werden konnten. 

Folgendes Programm ist geplant:

  • „Neubau des Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung in Remscheid – Kombination erneuerbarer Energien als Beitrag zur Nachhaltigkeit“
    Dirk Deutemann, Projektleiter der Stadt Remscheid, Stadt Remscheid
  • „Neubau einer Kindertagesstätte in Holztafelbauweise – kurze Bauzeiten durch ein System- und Modulbaukonzept“
    Dirk Vogt, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und Kämmerer der Gemeinde Salzbergen, Gemeinde Salzbergen
  • „Die gesamte Kreisverwaltung zentralisiert. Das neue Kreishaus für den Landkreis Uelzen als Niedrigstenergiegebäude“
    Manfred Schrodt, Vorstand des Gebäudemanagements Uelzen/Lüchow-Dannenberg
  • „Erweiterung des Grundschulcampus am Dorfanger – kurze Bauzeiten und nachhaltige Gebäude durch Modulbauweise“
    Marco Rutter, Bürgermeister der Gemeinde Petershagen/Eggersdorf
  • „Nachhaltiges Bauen – Ansätze bei der Gesamtvergabe“
    Carsten Fischer, Geschäftsführer der VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH
  • „Fördermöglichkeiten für nachhaltige und energieeffiziente Gebäude bei Sanierung und Neubau“
    David Michael Näher, Key Account Manager Öffentliche Kunden bei der KfW Bankengruppe

Für alle Interessenten, die sich nicht auf den Weg nach Berlin machen können, besteht die Möglichkeit, das Symposium uneingeschränkt online zu verfolgen und sich an der Fachdiskussion zu beteiligen. Da auch die Kapazitäten für eine Online-Teilnahme begrenzt sind, sollten Sie nicht zu lange mit Ihrer Anmeldung warten.

Der Teilnehmerkreis ist wie immer bei VBD-Veranstaltungen auf die öffentliche Hand beschränkt, wodurch sich ein reger und offener Fachaustausch ergibt.

Teilnahmegebühren:
für die Präsenzveranstaltung (einschl. Symposiumsunterlagen und Catering)
175,00 € inkl. USt. pro Person oder
90,00 € inkl. USt. inkl. Frühbucher-Rabatt bis 09.11.2022.

für die Online-Teilnahme
90,00 € inkl. USt. pro Person oder
50,00 € inkl. USt. inkl. Frühbucher-Rabatt bis 09.11.2022.

Sie können sich ab jetzt hier anmelden oder den rechts stehenden QR-Code benutzen.
Alternativ - insbesondere wenn Sie auf Rechnung bezahlen möchten - können Sie sich auch per E-Mail anmelden. Laden Sie dazu bitte das Anmeldeformular herunter und schicken dieses als E-Mail-Anhang an vrnstltngnvbd-brtngd.

Wir freuen uns, Sie digital oder live auf unserem 27. VBD-Symposium in Berlin begrüßen zu können. Sollten sich die Infektionsschutzvorschriften bis dahin ändern, so dass die Rahmenbedingungen für die Veranstaltung angepasst werden müssen, werden wir alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Auswirkungen informieren und die ggf. bereits gezahlten Gebühren zurückerstatten.

Wann: 
24.11.2022

Wo:
VKU-Forum
Invalidenstraße 91
10115 Berlin

Einlass:
09:00 Uhr

Information zur Online-Veranstaltung:

Bitte geben Sie für jeden Teilnehmer eine eigene E-Mail-Adresse an, da Sie zwei Tage vor der Veranstaltung personalisierte Zugangsdaten erhalten. Eine zeitgleiche Nutzung an verschiedenen Endgeräten ist nicht möglich.

Wir freuen uns am 24.11.2022 auf dem VBD-Symposium über Ihre Teilnahme in Berlin.
Wir freuen uns am 24.11.2022 auf dem VBD-Symposium über Ihre Teilnahme in Berlin.
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